“Innen-Raum” möchte Dich auf eine Reise in Deine inneren Räume einladen.

Das kleine Seminarhaus und die Naturheilpraxis in der Oberlausitz, am Rande der Republik, ist aus unserem Herzen gewachsen, wie ein jung gepflanzter Baum, der nun Früchte trägt.

Wir möchten Dir hiermit nun einen Überblick verschaffen, über die Möglichkeiten Dich in verschiedener Hinsicht zu erfahren, ob es beim Yoga ist, in der Meditation, bei einer Klang- oder Shiatsubehandlung oder beim “Atmen”.

NEWS

 Stand (01.09.2016)

 
Yoga im Herbst 2016
 
 Yoga am Montag

Beginn: 12. September 2016 (12x)

19.15 Uhr 

im INNENRAUM Oberseifersdorf

Kosten: 108,00 € (inkl. Mwst.)

Kurs ist ausgebucht !

 

Yoga am Dienstag

Beginn: 13. September 2016 (12x)

19.00 Uhr

im INNENRAUM Oberseifersdorf

Kosten: 108,00 € (inkl. Mwst.)

Kurs ist ausgebucht !

 

Yoga am Mittwoch

Beginn: 14. September 2016 (12x)

19.15 Uhr

im INNENRAUM Oberseifersdorf

Kosten: 108,00 € (inkl. Mwst.)

Kurs ist ausgebucht !

 

Yoga und Meditation am Donnerstag

Beginn: 29. September 2016 (10x)

17.30 Uhr

im INNENRAUM Oberseifersdorf

Kosten: 90,00 € (inkl. Mwst.)

Für diesen Kurs gibt es noch freie Plätze !

 

Yoga am Freitag

Beginn: 09. September 2016 (12x)

19.15 Uhr

im INNENRAUM Oberseifersdorf

Kosten: 108,00 € (inkl. Mwst.)

Für diesen Kurs gibt es noch freie Plätze !

 

Yogatage im INNEN-RAUM:

 

Yoga und Meditation im Herbst 2016 

Ein Workshop mit Mike Narada Wohne

Der Termin für diesen Workshop wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Die Verbindung von Yoga-Sutra (Patanjali) und Vipassana (Satipatthana Sutra)

Durch das ständige Praktizieren der Achtsamkeit im geschützten Raum und im Rahmen einer übenden Gruppe (sangha) wächst die Fähigkeit, dieses Üben auch in den Alltag zu bringen, das Leben harmonischer zu erfahren und in die eigene Kraft zu kommen.

  
Seid herzlich willkommen !

NAMASTÉ  


Tel+Fax  03583-69 68 26

E-mail: steffen_fritsche@gmx.de

Website: www.innen-raum-lausitz.de

 

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Wenn du den Puls der Erde und des Kosmos wahrnimmst, dann wirst du  in deinem Leben den Transformationsprozess spüren, der jetzt alle Ebenen des Seins betrifft.

So wird jeder mit einbezogen, jeder wird seine ganz individuellen Aufgaben lösen müssen.

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Dieser Satz, den Anette noch im Jahr 2013 geschrieben hat, ist nach wie vor hochaktuell. Viele spüren die Veränderungen in Form von Krankheiten,Spannungen in der Beziehung oder in den Familien. Für manche Menschen sind die Dinge, die sich im Außen manifestieren, noch losgelöst vom eigenen inneren Sein. Aber das ist die Grundillusion, der wir immer wieder unterliegen. Alles hat mit Allem zu tun! Nichts ist seperat oder losgelöst! Alle unsere Handlungen, aber auch alle unsere Gedanken, unser bloßes SEIN verändert das gesamte System oder Feld, wie wir es nennen können und damit ans Ende der in Worten beschreibbaren Wirklichkeit gelangen. In einer Dokumentation über Stephen Hawking, erlebte ich wie ein menschliches Wesen, das nur noch mit den Augen Informationen nach außen senden kann, so viel Kraft in diese Welt aussendet, dass die Menschheit davon verändert wird. Und seine Augen strahlen Zuversicht und Freude aus,trotz einer 50-jährigen zerstörerischen körperlichen Krankheit. Ein Satz seiner Rede zu den Paralympics 2012 in London hat mich vollständig in den Augenblick geholt. Er sagte zu allen Menschen:Tue Dein Bestes!

In dieser Klarheit ist mir meine Aufgabe hier auf der Erde noch nie bewusst geworden. Nur ein kurzer Moment des Hineinfühlens setzte bei mir eine Welle von Mitgefühl aber auch die Gewissheit unserer eigenen geistigen Kraft frei, eine Kraft, die alles verändern kann, wenn wir in diesem Moment uns der Tatsache bewußt werden, dass wir frei sind, wenn wir den Moment genau so akzeptieren können, wie er ist.

Das mir diese Sätze nicht leicht fallen, wissen diejenigen, die mich in den letzten Jahren in meinen eigenen Prozessen begleitet haben. Diese Begleitung ist ein großes Geschenk, dass ich annehmen lernen darf.

Als meine geliebte Frau im Herbst 2013 nach einem mutigen Weg der Selbsterkenntnis von dieser Welt gegangen ist, fiel es mir schwer, diese Tatsache vollständig zu akzeptieren.

 

 


Und dieses Nichtakzeptieren erzeugte viel Leid und Schmerz. Dennoch halte ich diesen Prozess des Trauerns, mit Schmerz und Tränen für unausweichlich. Sie haben mich immer wieder in die Lebendigkeit gebracht. Auch seinen Schmerz zu fühlen, bedeutet im Moment zu sein. Doch der Unterschied ist, auch alles andere zuzulassen. Da ist nämlich neben dem Schmerz immer auch plötzlich Stille, die eintritt, wenn der Schmerz abebbt und ich mir selbst bewußt werden kann. Dann konnte ich meinen Atem spüren und meinen eigenen Körper spüren.

Wer den Verlust eines nahe stehenden Menschen erlebt, wirklich erlebt und erfahren hat, der darf sich neben dem vielen Leid, dass er erfährt auch glücklich schätzen, dem Tod so nahe zu sein und die Erfahrung zu machen, dass unser Dasein über diesen Übergang hinaus geht. Der darf dankbar sein, an einer Transformation so ganz hautnah dran gewesen zu sein. Doch sind wir das nicht alle und zu jeder Zeit, ständig und immerzu? In jedem Augenblick stirbt etwas in uns und wird etwas neues geboren. Wir sind nicht stabil, nichts ist stabil...

...wir brauchen manchmal die Illusion,dass es nicht so sei, um nicht durchzudrehen, aber es geschieht etwas anderes.

Meine Möglichkeit die Verbindung zum universellen Geschehen zu (er)halten ist, ganz still zu werden und zu lauschen.Der Tod, als Ende des irdischen Seins, verhindert nicht, dass Anette weiter unsere Lehrerin bleibt.

Wer ganz still sein kann, wird Sie spüren!

Die Naturheilpraxis von Anette existiert als solche nun nicht mehr, jedoch der INNENRAUM mit all dem was er für uns ausmacht lebt weiter, vor allem auch durch Euch.

Steffen 

Kurt Tucholsky:

In der vollkommenen Stille hört man die ganze Welt.

 

 
 
 

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